Übersetzungen - Chinesisch

Übersetzungen aus dem und ins Chinesische

Die Linguamon GmbH bietet u.a. allgemeine Übersetzungen (Geschäftskorrespondenz, Schriftverkehr, usw.), Fachübersetzungen – sowohl vom Chinesischen ins Deutsche als auch vom Deutschen ins Chinesische ­– sowie Simultan- und Konsekutivdolmetschen, z. B. bei Tagungen, Verhandlungen, Auslandsaufenthalten und Messeauftritten. Mit unseren umfassenden Übersetzungs- und Dolmetschdiensten ermöglichen wir, dass Ihre Bedürfnisse dem jeweiligen Anlass entsprechend optimal umgesetzt werden.

Zur chinesischen Sprache und Verbreitung

China ist ein Kulturraum in Ostasien, der vor etwa 3500 Jahren entstand und zunächst das Kaiserreich China umfasste, dann die Republik China und seit 1949 die laizistische Volksrepublik China. Letztere ist als das „Land der Mitte“ mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die chinesischen, oder sinitischen, Sprachen bilden einen der zwei Primärzweige der sinotibetischen Sprachfamilie (der andere sind die tibetobirmanischen Sprachen). Chinesische Sprachen werden derzeit von etwa 1,2 Milliarden Menschen gesprochen. Während allgemein die chinesische Sprache mit der Standardsprache Hochchinesisch (früher auch Mandarin) gleichgesetzt wird, gibt es sieben weitere chinesische Sprachen, die ihrerseits unterteilt sind in zahlreiche Dialekte.

 

China gehört zu den ältesten Hochkulturen und Zivilisationen. Als Träger dieser Kultur haben sich die Han-Chinesen durch die Geschichte etabliert. Schriftliche Dokumentationen reichen über 3500 Jahre zurück. Die ältesten archäologischen Funde datieren sogar bis zu 1,7 Millionen Jahre zurück. Die Frühgeschichte Chinas ist gekennzeichnet durch die Herrschaft zahlreicher Dynastien. Anfang des 20. Jahrhunderts musste die letzte Dynastie der Forderung nach Reformen nachgeben. Revolutionäre waren bestrebt, das Kaiserreich in eine Republik umzuformen. 1917 wurde China in den Ersten Weltkrieg einbezogen. Japan eroberte 1931 die Mandschurei und der darauf folgende Krieg endete erst 1945 mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach dem Sieg der Kommunistischen Partei im chinesischen Bürgerkrieg wurde 1949 die Volksrepublik China ausgerufen. 1966 fand die Kulturrevolution statt, die China nachhaltig in Anomie stürzte. Nach 1976 setzte die wirtschaftliche Modernisierung ein und nach einer langen Zeit der Abschottung verbesserten sich auch internationalen Beziehungen. Der jüngeren Führungsgeneration obliegt es nunmehr, den Balanceakt zwischen Marktwirtschaft und kommunistischer Staatsform zu bewältigen. Das heutige Staatsgebiet ist unterteilt in 22 Provinzen, vier regierungsunmittelbare Städte und zwei Sonderverwaltungszonen. Wird China auch offiziell als Entwicklungsland eingestuft, so entwickelt es sich jedoch seit der teilweisen wirtschaftlichen Öffnung rasch zur Großmacht.